Foto: Øm Kloster Museum

Die Kulturgeschichte von Gudenåen

Der kulturhistorische Fluss Gudenå

Interaktion zwischen Gudenå und Menschen

Überall entlang der Gudenåen finden Sie Spuren der menschlichen Interaktion mit den Gudenåen. Steinzeitliche Jäger und Sammler kamen über Gudenåen ins Land und ließen sich dort nieder. Mittelalterliche Mönche und Nonnen bauten Klöster und nutzten die Kraft des Wassers des Flusses Gudenå zum Mahlen. Die Kraft des Wassers war auch die Grundlage für bedeutende Bauwerke wie Wasserkraftwerke und Fabriken während der frühen Industrialisierung – wo der Fluss auch ein wichtiger Transport- und Handelsweg war. Gudenåen und seine Landschaft haben auch Künstler und Schriftsteller inspiriert.

Foto: Mogens Lykkegaard

Kahnbau im 19. Jahrhundert

Der Treidelpfad entlang des Flusses Gudenåen entstand durch den Binnenschiffsverkehr, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts seine Blütezeit hatte
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Die vielen Klöster von Gudenåen

Entlang des Flusses Gudenåen finden Sie eine der größten Konzentrationen von Klöstern in Dänemark. Von den Zentren der Gelehrsamkeit, die die Klöster einst waren, ist nur noch wenig übrig geblieben, aber man spürt noch immer eine besondere Atmosphäre an den Orten, an denen sie sich im Mittelalter befanden. Und mit ein wenig Phantasie und Wissen können Sie fast hören, wie hier die Stundengebete gesprochen wurden, genau wie in anderen mittelalterlichen Klöstern in Europa. Das Foto zeigt die Kirche von Tvilum, die heute als Pfarrkirche dient.

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Tvilum kirke. Foto: Kristoffer Uhre Knattrup

Steinzeitliche Siedlungen bei Gudenåen

Der er gjort så mange fund fra stenalderen ved Gudenåen, at man i en stor del af 1900-tallet opererede med en egentlig Gudenåkultur. Senere fandt man dog ud af det ikke kunne kategoriseres som en selvstændig kultur men det ændrer ikke ved, at der er fundet spor at rigtig mange bopladser ved Gudenåen. Åen gav mulighed for at komme ind i det skovdækkede land og udgjorde et solidt spisekammer.

 

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Wasserkraftwerke und frühe Industrialisierung

Gudenåens vand er blevet brugt som energikilde, siden munkene og nonnerne i middelalderen begyndte at bygge vandmøller. Især på den sydlige strækning af Gudenåen var det også i mange år efter middelalderen mange vandmøller. I slutningen af 1800-tallet blev Gudenåen udnyttet i den begyndende industrialisering – bl.a. Vilholdt mølle, Klostermølle og Vestbirk Vandkraftværk og Gudenåcentralen/Tangeværket.

Foto: Gudenåcentralen

Film über Hakon Mielche, der 1969 seine Reise auf dem Gudenåen wiederholt - dieses Mal mit seiner Enkelin Eva

Der folgende Film stammt aus dem Jahr 1969 und zeigt den Weltenbummler Hakon Mielche, der zusammen mit seiner 13-jährigen Enkelin Eva die gesamte Reise von den Quellen nach Randers unternimmt. Der Film bewegt sich in einem gemächlichen Tempo - lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie Gudenåen im Jahr 1969.

Turen var en gentagelse af den, han foretog i 1935 sammen med sin kone. Den kan du høre en podcast om via linket herunder. Serien har fem afsnit.

Podcast om Hakon Mielches første tur på Gudenåen